Religion und Wissenschaft – Yaa Gyasi: Ein erhabenes Königreich

In ihrem neuen Roman „Ein erhabenes Königreich“ erzählt die ghanaisch-amerikanische Schriftstellerin Yaa Gyasi die Geschichte von Gifty, einer jungen Frau, die als Neurowissenschaftlerin an einer Studie mit Labormäusen arbeitet. Aus der Sicht der Hauptfigur lesen wir in zahlreichen Rückblenden aus ihrer Kindheit und Jugend, was sie bisher erlebt hat, wodurch sich letztlich dann auch erklärt, … Mehr Religion und Wissenschaft – Yaa Gyasi: Ein erhabenes Königreich

Einsame Insel – Alice Zeniter: Kurz vor dem Vergessen

Von der französischen Autorin Alice Zeniter habe ich bereits vor einigen Jahren ihren zuletzt erschienenen Roman „Die Kunst zu verlieren“ gelesen, mit dem sie auch für den Prix Goncourt nominiert war und der die Geschichte einer algerischstammigen Familie in Frankreich erzählt. „Kurz vor dem Vergessen“ erschien in Frankreich bereits zuvor, im Jahr 2015, und der … Mehr Einsame Insel – Alice Zeniter: Kurz vor dem Vergessen

Der Kreis schließt sich – Ali Smith: Sommer

Mit „Sommer“ schließt die schottische Autorin Ali Smith ihr Jahreszeitenquartett ab, das mit dem Roman „Herbst“ im Jahr 2016 als Reaktion auf den gerade beschlossenen Brexit begann. Es sind vier großartige Romane, in denen Smith ihr Können beweist, vier Romane, die unabhängig voneinander zu lesen sind. Nach Lektüre des letzten ist aber deutlich geworden, dass … Mehr Der Kreis schließt sich – Ali Smith: Sommer

Ein großer Mann? – Hanya Yanagihara: Das Volk der Bäume

Hanya Yanagiharas Roman „Ein wenig Leben“ aus dem Jahr 2015 (bei uns Anfang 2017 erschienen) war ein Welterfolg und wohl eins der meistdiskutierten Bücher der letzten Jahre. Ein Roman, den man offenbar liebt oder hasst. Eine Lektüre, die ich als eine der intensivsten überhaupt der letzten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in Erinnerung habe, eine Geschichte … Mehr Ein großer Mann? – Hanya Yanagihara: Das Volk der Bäume