Das Leben umkreisen – Emilie Pine: Botschaften an mich selbst

Sechs Essays versammelt der Band der irischen Autorin, der zunächst einmal gar nicht auf meiner Liste stand, zum großen Teil wegen des Covers, das irgendwie jugendlich und sehr harmlos auf mich wirkte. Doch das viele Lob auf den unterschiedlichsten Kanälen machte mich neugierig auf „Botschaften an mich selbst“ und ich habe die Lektüre nicht bereut. … Mehr Das Leben umkreisen – Emilie Pine: Botschaften an mich selbst

Familie und Zusammenhalt – Jacqueline Woodson: Alles glänzt

Die US-amerikanische Autorin Jacqueline Woodson hat sich vor allem mit dem Verfassen von Kinder- und Jugendliteratur einen Namen gemacht, bevor zunächst mit „Ein anderes Brooklyn“ und danach mit „Alles glänzt“ ihre ersten Romane, die sich an Erwachsene richten, veröffentlicht wurden. Wobei zumindest der vorliegende Roman sich durchaus auch an jüngere Leser wendet („Ein anderes Brooklyn“ … Mehr Familie und Zusammenhalt – Jacqueline Woodson: Alles glänzt

Der tote Vater – Laila Lalami: Die Anderen

Noras Vater wird eines Nachts auf der Straße vor seinem Diner von einem Auto überfahren und getötet. Der Fahrer des Wagens flieht, alles sieht nach einem Unfall mit Fahrerflucht aus. Nora aber glaubt nicht daran, sie ist sich sicher, dass Driss vorsätzlich getötet wurde und setzt alles daran, herauszufinden, was passiert ist. Nora ist Komponistin … Mehr Der tote Vater – Laila Lalami: Die Anderen

Das Schlimmste – Norbert Gstrein: Der zweite Jakob

Der erste Jakob ist wenig präsent, er bleibt für lange Zeit eine etwas mysteriöse Figur im Abseits, doch an ihr muss sich Jakob Thurner, Hauptfigur des neuen Romans von Norbert Gstrein und somit „Der zweite Jakob“ immer wieder messen. Jener erste Jakob ist sein inzwischen betagter Onkel, der in der Kindheit des Protagonisten stets als … Mehr Das Schlimmste – Norbert Gstrein: Der zweite Jakob

Die Welt suchen – Yvonne Adhiambo Owuor: Das Meer der Libellen

Yvonne Adhiambo Owuors Roman „Das Meer der Libellen“ wollte ich lesen, weil mir ihr Erstling „Der Tag, an dem die Reise endet“ so gut gefallen hat – übrigens das erste Buch, über das ich hier auf dem Blog vor fast fünf Jahren überhaupt geschrieben habe. Der neue Roman ist um einiges umfangreicher als Owuors Debüt … Mehr Die Welt suchen – Yvonne Adhiambo Owuor: Das Meer der Libellen