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Flüchtigkeit und die Suche nach dem eigenen Weg – Paolo Cognetti: Sofia trägt immer Schwarz

Sofias Eltern sind jung, als sie heiraten, und sie heiraten, weil sie unterwegs ist, was im Umkehrschluss heißt, dass sie womöglich – wahrscheinlich, wenn wir den weiteren Verlauf der Geschichte bedenken – nicht zusammengeblieben wären ohne die Ankündigung des Nachwuchses. … Weiterlesen

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Erlösung – Andreas Martin Widmann: Messias

Andreas Martin Widmanns neuer Roman trägt den bedeutungsvollen Titel „Messias“. Neben der Gleichsetzung mit Jesus Christus kann man darunter auch einfach eine „Person, die andere Menschen aus religiöser, sozialer oder ähnlicher Unterdrückung befreit beziehungsweise diese davon erlöst“ verstehen, so zu … Weiterlesen

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Alte Wunden – Verena Lueken: Anderswo

„Anderswo“, das bezeichnet etwas Vages, einen Ort, fern vom Hier und vielleicht auch vom Jetzt. „Anderswo“ kann überall sein und es gehört zu der Bedeutung des Wortes unbedingt dazu, dass nicht klar ist, wo das ist, der andere Ort. So … Weiterlesen

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Das ganze Leben – Ruth Cerha: Traumrakete

Dave, Musiklehrer mit amerikanischen Wurzeln, lebt in Wien. Mit seiner Frau Janet hat er drei Kinder: Max und Mel sind schon fast erwachsen und gehen zunehmend eigene Wege, nur Nesthäkchen Noah, von allen nur Nobbs genannt, braucht seinen Vater noch … Weiterlesen

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Schwebende Melancholie – Anja Kampmann: Wie hoch die Wasser steigen

Der Hanser Verlag macht mir in diesem Bücherfrühling bisher große Freude. Nach den beiden sehr starken Romanen von Norbert Gstrein und Margriet de Moor habe ich nun Anja Kampmanns Debütroman „Wie hoch die Wasser steigen“ gelesen und auch dieses Buch … Weiterlesen

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