Palästinensische Vergangenheit – Stephan Abarbanell: Das Licht jener Tage

Robert Landauer war einst ein sehr angesehener Mediziner, doch ein Pharmaskandal sorgte für einen enormen Karriereknick. Zwar muss Landauer die Arbeitslosigkeit nicht fürchten, doch sein Ruf ist beschädigt. Er lebt allein, von seiner Frau ist er seit langem getrennt, die Ehe zerbrach am Tod der gemeinsamen Tochter. In Berlin hat er eine folgenreiche Begegnung, als … Mehr Palästinensische Vergangenheit – Stephan Abarbanell: Das Licht jener Tage

Weiterziehen – Hala Alyan: Häuser aus Sand

„Häuser aus Sand“, im Original „Salt Houses“, Titel des Debütromans der jungen palästinensisch-amerikanischen Autorin Hala Alyan, ist zugleich ein sehr passendes Bild, das im Prinzip zum kompletten Roman passt. Alle Protagonisten der Familie, die im Mittelpunkt des Romans steht, sind Heimatlose, die von Ort zu Ort ziehen, deren Häuser eben nur vorübergehend ihre sind. Alyan, … Mehr Weiterziehen – Hala Alyan: Häuser aus Sand

Israelisch-palästinensisches Leben – Sayed Kashua: Eingeboren

Sayed Kashua hat bereits einige Romane veröffentlicht, die stets arabische Protagonisten, die in Israel leben, in ihren Mittelpunkt stellen. Kashua weiß aus persönlicher Erfahrung, wovon er schreibt: Er wuchs im Grenzgebiet zum Westjordanland auf und lebte mit seiner Familie lange in einem jüdischen Viertel in Jerusalem, bevor er 2014 in die USA emigrierte. Im vorliegenden … Mehr Israelisch-palästinensisches Leben – Sayed Kashua: Eingeboren

Lieben, wen man nicht lieben soll – Dorit Rabinyan: Wir sehen uns am Meer

Liat und Chilmi sind ein bisschen wie Romeo und Julia: Sie, die israelische Stipendiatin und er, der palästinensische Maler, treffen in New York aufeinander, verlieben sich und werden schnell ein Paar. Nur an einem Ort weit weg von zu Hause ist es den beiden überhaupt möglich, eine Beziehung zu führen, die zwar glücklich ist, aber … Mehr Lieben, wen man nicht lieben soll – Dorit Rabinyan: Wir sehen uns am Meer