Gelebte Melancholie – Jon Fosse: Der andere Name

Jon Fosses „Der andere Name“ war meine erste Begegnung mit dem Werk des Autors, der vor allem in Norwegen, aber auch bei uns bekannt ist für seinen reduzierten Stil. Zum Norwegen-Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse im letzten Jahr brachte der Rowohlt Verlag mit „Der andere Name“ die ersten beiden Teile einer Heptalogie heraus. Ich gestehe, dass … Mehr Gelebte Melancholie – Jon Fosse: Der andere Name

Der manipulative Vater – Dana von Suffrin: Otto

Ein Roman über einen schlecht gelaunten Patriarch, der zum Pflegefall wird? Und der obendrein auch noch witzig sein soll? Das klang zunächst nicht nach einer Lektüre, die ich mir selbst ausgesucht hätte. Ich war skeptisch. Bis ich die Autorin von „Otto“ auf der Buchmesse erleben durfte, was verdeutlichte, dass ich mir den Roman ganz falsch … Mehr Der manipulative Vater – Dana von Suffrin: Otto

Berliner Melancholie – Matthias Nawrat: Der traurige Gast

Ein Mann geht durch die Straßen Berlins, beobachtet andere Menschen, lernt sie kennen. Wie Autor Matthias Nawrat hat sein Protagonist polnische Wurzeln und lebt schon länger in Deutschland. In „Der traurige Gast“ erzählt der Mann selbst von seinen Begegnungen. Er ist der namenlose traurige Gast. Es sind vor allem zwei Begegnungen, die dabei im Vordergrund … Mehr Berliner Melancholie – Matthias Nawrat: Der traurige Gast

Einsamkeit und Melancholie – Yoko Ogawa: Zärtliche Klagen

Heute ist Indiebookday. Die eigentliche Idee ist, in eine Buchhandlung zu gehen, ein Buch aus einem Indie-Verlag zu kaufen und in den sozialen Netzwerken darüber zu berichten bzw. ein Bild davon zu zeigen. Ich habe diesen Schritt schon hinter mir (allerdings ohne Foto), daher gibt es heute stattdessen eine Besprechung zu einem Roman aus dem … Mehr Einsamkeit und Melancholie – Yoko Ogawa: Zärtliche Klagen