Die Welt suchen – Yvonne Adhiambo Owuor: Das Meer der Libellen

Yvonne Adhiambo Owuors Roman „Das Meer der Libellen“ wollte ich lesen, weil mir ihr Erstling „Der Tag, an dem die Reise endet“ so gut gefallen hat – übrigens das erste Buch, über das ich hier auf dem Blog vor fast fünf Jahren überhaupt geschrieben habe. Der neue Roman ist um einiges umfangreicher als Owuors Debüt … Mehr Die Welt suchen – Yvonne Adhiambo Owuor: Das Meer der Libellen

Zwölf mal Leben – Bernadine Evaristo: Mädchen, Frau etc.

Die Veröffentlichung der deutschen Ausgabe von Bernadine Evaristos Roman „Mädchen, Frau etc.“ warf schon eine ganze Weile ihre Schatten voraus: Der Roman gewann 2019 den Booker Prize und das auffällige gelbe Cover, das der deutsche Verlag übernommen hat, begegnete mir schon viele Male in den Sozialen Medien. Der Roman wurde viel gelobt, und, das kann … Mehr Zwölf mal Leben – Bernadine Evaristo: Mädchen, Frau etc.

Eine neue Heldin in Neapel – Elena Ferrante: Das lügenhafte Leben der Erwachsenen

Elena Ferrante hat nachgelegt. Nach dem überwältigenden Erfolg ihrer Neapolitanischen Saga hat der Suhrkamp Verlag nach und nach ältere Romane der Autorin herausgegeben, deren Besprechungen auch auf diesem Blog zu finden sind. Ich empfand ihr Debüt „Lästige Liebe“ zwar als noch nicht ausgereift, die späteren Werke aber, „Frau im Dunkeln“ und vor allem „Tage des … Mehr Eine neue Heldin in Neapel – Elena Ferrante: Das lügenhafte Leben der Erwachsenen

Eine amerikanische Familie – Ben Lerner: Die Topeka Schule

Adam ist Debattierer, und er ist sehr gut darin. Er nimmt regelmäßig sehr erfolgreich an Wettbewerben teil. Dabei hat er auch das „Schnellsen“ drauf, eine Technik, in der man kaum noch versteht, was überhaupt gesagt wird, es aber im besten Fall schafft, alle seine Argumente unterzubringen, bzw. auf die des Gegners einzugehen, was wiederum Punkte … Mehr Eine amerikanische Familie – Ben Lerner: Die Topeka Schule

Elio und Oliver, später – André Aciman: Finde mich

Mit Erwartungen ist das so eine Sache. Ich glaube, dass es unmöglich ist, ein Buch gänzlich ohne Erwartungen zu lesen, denn allein schon Titel und Cover stoßen etwas in einem an, und sei es noch so diffus und wenig greifbar. Im Falle von André Acimans gerade neu bei DTV erschienenem Roman „Finde mich“ ist es … Mehr Elio und Oliver, später – André Aciman: Finde mich