Monatsarchiv: Februar 2020

Das Grauen ist leise – Jan Costin Wagner: Sommer bei Nacht

Ein Junge verschwindet. Die Mutter hat ihn nur kurz aus den Augen gelassen. Zeugen haben einen Mann mit einem Teddybären gesehen, doch offenbar ist seine Erscheinung so unauffällig, dass sich niemand genau an sein Äußeres erinnern kann. Ben Neven und … Weiterlesen

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Zwischen die Fronten – Ulla Lenze: Der Empfänger

Ulla Lenzes Roman „Die endlose Stadt“ gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern der letzten Jahre. Sie erzählt darin gekonnt und atmosphärisch sehr dicht von zwei Frauen in Istanbul und Mumbai auf der Suche nach Antworten, nach ihrem Weg in Leben, Liebe … Weiterlesen

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Neuanfang – Pascal Mercier: Das Gewicht der Worte

Im Angesicht des Todes lernt man das Leben erst richtig zu schätzen, so heißt es. Menschen, die eine Krankheit, einen Unfall oder vielleicht sogar einen Anschlag nur knapp überlebt haben, sagen oft, sie wollten nun bewusster und mehr im Jetzt … Weiterlesen

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Verpasste Chancen – Katya Apekina: Je tiefer das Wasser

Marianne hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Es ist nicht das erste Mal. Sie kommt in eine psychiatrische Klinik und ihre jugendlichen Töchter Edith und Mae werden zu ihrem Vater Dennis Lohmack geschickt, der ein berühmter Schriftsteller ist. Er … Weiterlesen

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Hermaphrodit – Jacqueline Thör: Nenn mich einfach Igel

Den eigentlichen Namen der Hauptfigur in Jacqueline Thörs Debütroman „Nenn mich einfach Igel“ erfahren wir nicht. Und da Igel aus der Ich-Perspektive erzählt, gibt es zu keinem Zeitpunkt eine Instanz, die Igel ein Personalpronomen zuordnet. Er ist weder Er, noch … Weiterlesen

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