Monatsarchiv: November 2019

Gedankenstrom – Mike McCormack: Ein ungewöhnlicher Roman über einen gewöhnlichen Mann

Der Titel des neuen Romans des irischen Autors Mike McCormack sagt so viel wie wenig über die Geschichte aus, die in ihm erzählt wird. Er bezieht sich vor allem auf die Form, denn „Ein ungewöhnlicher Roman über einen gewöhnlichen Mann“ … Weiterlesen

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Lob der Alltäglichkeit – Stewart O’Nan: Henry persönlich

Vor acht Jahren erschien Stewart O’Nans hinreißender Roman „Emily allein“, in dem der amerikanische Autor das unspektakuläre Leben einer 80-jährigen Witwe beschrieb. Die Kinder längst aus dem Haus, der Hund gibt ihrem Leben Struktur, sie trifft ihre Schwägerin. So vergehen … Weiterlesen

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Der manipulative Vater – Dana von Suffrin: Otto

Ein Roman über einen schlecht gelaunten Patriarch, der zum Pflegefall wird? Und der obendrein auch noch witzig sein soll? Das klang zunächst nicht nach einer Lektüre, die ich mir selbst ausgesucht hätte. Ich war skeptisch. Bis ich die Autorin von … Weiterlesen

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Über Freundschaft, die Kraft des Lesens und das Gefühl, die Welt könne aus den Fugen geraten – Ali Smith: Herbst

Wer hier ab und zu mitliest, der weiß vielleicht, dass ich die Britin Ali Smith für eine der besten und originellsten Autorinnen der Gegenwart halte, der ich unbedingt mehr Leser wünsche. Mit diesem Roman, dem ersten Band aus ihrem „Jahreszeitenquartett“, … Weiterlesen

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Toxische Männlichkeit? – Jan Weiler: Kühn hat Hunger

Kühn hat Hunger. Und zwar nicht nur ein bisschen, weil das Frühstück schon etwas länger her ist. Er hat die Art von Hunger, die all jene kennen, die schon mal eine Diät ausprobiert haben, bei der es kaum um (das … Weiterlesen

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