Monatsarchiv: März 2019

Bleiben, kämpfen oder gehen – Miriam Toews: Die Aussprache

48 Stunden. 48 Stunden haben die acht Frauen Zeit, die in Miriam Toews‘ Roman „Die Aussprache“ im Mittelpunkt stehen. In diesen 48 Stunden sind sie allein in der mennonitischen Gemeinde, in der sie leben, und das ist ungewöhnlich. Es ist … Weiterlesen

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#Indiebookday 2019

Heute ist wieder Indiebookday. In letzter Zeit sind die unabhängigen, kleinen Verlage wieder einmal näher in mein Bewusstsein gerückt, nicht zuletzt, weil ich auf der Buchmesse einige interessante Entdeckungen gemacht habe, aber auch, weil es mich gerade besonders reizt, abseits … Weiterlesen

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Das einfache Leben – Kent Haruf: Abendrot

Vor etwas mehr als einem Jahr las und besprach ich Kent Harufs Roman „Lied der Weite“, einen von insgesamt sechs Romanen des Autors, die angesiedelt sind in der fiktiven Kleinstadt Holt in Colorado. Kent Haruf starb 2014. Von seinen Romanen … Weiterlesen

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Das Bewusstsein des Anderen – Peter Høeg: Durch deine Augen

Peters Pflegebruder Simon hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Die beiden sind zusammen aufgewachsen, inzwischen um die 40, beide sind geschieden. Peter möchte seinem Freund helfen und trifft dabei zufällig auf Lisa, die eine Klinik leitet, in der psychisch … Weiterlesen

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Reise in ein neues Leben – Michael Ondaatje: Katzentisch

Obwohl mir Michael Ondaatje seit seinem Welterfolg „Der englische Patient“, vor allem durch die ebenfalls erfolgreiche Verfilmung von Anthony Minghella aus dem Jahr 1996 ein Begriff ist, bin ich erst im letzten Jahr durch seinen neuesten Roman „Kriegslicht“ wirklich mit … Weiterlesen

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