Monatsarchiv: Februar 2019

Lebensreise – Lucy Fricke: Töchter

Lucy Frickes Roman „Töchter“ hätte ich wahrscheinlich nicht gelesen, wenn ich nicht wieder und wieder gehört und gelesen hätte, wie auf den Blogs und in den sozialen Medien davon geschwärmt wurde. Das Ausgangsszenario, zwei Frauen um die 40, die den … Weiterlesen

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Frau und Mutter – Elena Ferrante: Frau im Dunkeln

Leda ist Ende 40, alleinstehend und Mutter zweier erwachsener Töchter. Sie hat sich in ihrem Leben gut eingerichtet, glaubt, zufrieden zu sein. Sie beschließt, den Sommer allein am Meer zu verbringen, mietet eine kleine Wohnung und macht sich auf den … Weiterlesen

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Freunde – Stefan Moster: Alleingang

Stefan Moster ist für mich einer der Autoren, von denen ich sofort jedes neue Buch lesen will. Und mögen, ich will es unbedingt mögen, seitdem ich vor einigen Jahren mit „Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels“ meine erste, nachdrückliche Begegnung mit … Weiterlesen

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Glaube und Fanatismus – John Wray: Gotteskind

Aden Sawyer ist eine amerikanische Teenagerin, gerade achtzehn geworden, kürzlich zum Islam konvertiert, und sie hat viel vor. Zusammen mit ihrem Freund Decker, den sie in der Moschee kennengelernt hat, reist sie nach Pakistan, um dort den Koran zu studieren. … Weiterlesen

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Ein großer Mann? – Hanya Yanagihara: Das Volk der Bäume

Hanya Yanagiharas Roman „Ein wenig Leben“ aus dem Jahr 2015 (bei uns Anfang 2017 erschienen) war ein Welterfolg und wohl eins der meistdiskutierten Bücher der letzten Jahre. Ein Roman, den man offenbar liebt oder hasst. Eine Lektüre, die ich als … Weiterlesen

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