Monatsarchiv: Januar 2019

Den Mond verlieren – Ulrich Woelk: Der Sommer meiner Mutter

Tobias ist im Sommer 1969 elf Jahre alt. Die erste Mondlandung steht kurz bevor, und er fiebert ihr gespannt entgegen. Die Raumfahrt ist sein größtes Hobby. Er träumt davon, selbst einmal ins All zu reisen. Das ändert sich auch erstmal … Weiterlesen

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Verlangen und Angst – A. L. Kennedy: Süßer Ernst

Jon und Meg sind Getriebene, sie sind einsame Menschen in London, gebeutelt und geplagt von privaten und persönlichen Problemen in einer schnelllebigen und unpersönlichen Welt. Jon ist geschieden und arbeitet für die Regierung, er hat eine Tochter, die er liebt … Weiterlesen

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Berliner Melancholie – Matthias Nawrat: Der traurige Gast

Ein Mann geht durch die Straßen Berlins, beobachtet andere Menschen, lernt sie kennen. Wie Autor Matthias Nawrat hat sein Protagonist polnische Wurzeln und lebt schon länger in Deutschland. In „Der traurige Gast“ erzählt der Mann selbst von seinen Begegnungen. Er … Weiterlesen

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Auf der Suche – Thomas Hürlimann: Heimkehr

„Heimkehr“ ist das erste Werk, das ich vom Schweizer Autor Thomas Hürlimann überhaupt gelesen habe. Erst im Laufe der Lektüre recherchierte ich ein paar Hintergrundinformationen, erfuhr, dass der neueste Roman zwölf Jahre nach dem letzten erschien, dass er eigentlich 2014 … Weiterlesen

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Altes Leben – Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Helmer ist ein Zwilling, der allein ist. Sein Bruder Henk starb vor vielen Jahren bei einem Unfall und seitdem fühlt Helmer sich nur noch wie ein halber Mensch. Helmer hatte eigentlich eine akademische Laufbahn angestrebt, während Henk den elterlichen Hof … Weiterlesen

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