Monatsarchiv: August 2018

Im Schatten des Vaters – Tom Rachmann: Die Gesichter

Nachdem ich vor kurzem erst Siri Hustvedts Kunstroman „Die gleißende Welt“ beendet habe, befasst sich Tom Rachmans neuer Roman „Die Gesichter“ (dessen Lektüre bereits einige Wochen zurückliegt) erneut mit der Kunstwelt, setzt aber komplett andere Schwerpunkte. „Die Gesichter“ erzählt das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , , | 2 Kommentare

Verstehen, was geschah – Michael Ondaatje: Kriegslicht

Der Zweite Weltkrieg ist gerade vorbei, als Nathaniel und seine Schwester Rachel, beide gerade im Teenageralter, von den Eltern in London zurückgelassen werden, angeblich, da diese beruflich in Asien zu tun haben. Ein Mann, den sie bald nur noch den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , | 5 Kommentare

Ein Jahrhundert – Inger-Maria Mahlke: Archipel

Ein „Archipel“, so ist es bei Wikipedia zu lesen, „ist eine Region, die aus einer Inselgruppe und den Gewässern zwischen diesen Inseln besteht“. Inger-Maria Mahlke lässt ihren neuen Roman in so einem Archipel spielen. Die Familie, die im Mittelpunkt steht, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , | 9 Kommentare

Die Verwirrte – Elif Shafak: Der Geruch des Paradieses

Peri sitzt seit jeher zwischen den Stühlen, wenn es um Glaubensfragen geht: Ihre Mutter ist streng gläubig, ihr Vater kann der Religion nichts abgewinnen. So war schon Peris Kindheit vom nie enden wollenden Streit zwischen den Eltern geprägt, und dies … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , | 4 Kommentare

Weggehen und Ankommen – Dina Nayeri: Drei sind ein Dorf

Nilou floh als Kind mit ihrer Mutter und ihrem Bruder aus dem Iran in die USA. Die Mutter hatte sich dem Christentum zugewandt und war im Iran nicht mehr sicher. Sie und der Vater beschlossen, dass sie mit den Kindern … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , ,