Monatsarchiv: März 2017

Er ist geboren worden, er lebte, er starb – Jonas Hassen Khemiri: Alles, was ich nicht erinnere

Samuel ist tot. Wir erfahren das ganz zu Beginn der Geschichte. Wir wissen nicht gleich, wie er starb, und die Frage nach dem Warum ist jene zentrale Frage, die den Roman überhaupt erst antreibt, aber wir wissen gleich, dass er … Weiterlesen

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Erzählungen aus dem letzten Jahrhundert – Tania Blixen: Nordische Nächte

Normalerweise bin ich kein Coverkäufer. Ganz freimachen kann man sich sicher nicht von dem Impuls, in der Buchhandlung nach einem schön gestalteten Buch zu greifen, jedoch reicht ein Cover, das mich anspricht, normalerweise nicht aus, um mich zum Kauf zu … Weiterlesen

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Einsamkeit und Melancholie – Yoko Ogawa: Zärtliche Klagen

Heute ist Indiebookday. Die eigentliche Idee ist, in eine Buchhandlung zu gehen, ein Buch aus einem Indie-Verlag zu kaufen und in den sozialen Netzwerken darüber zu berichten bzw. ein Bild davon zu zeigen. Ich habe diesen Schritt schon hinter mir … Weiterlesen

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Weinender Mörder – Maurizio de Giovanni: Das Krokodil

„Das Krokodil“, so nennt die neapolitanische Presse einen Serienkiller, der offenbar weint, wenn er seine Opfer tötet: Am Tatort hinterlässt er tränendurchnässte Taschentücher. So ist die Polizei früh im Besitz der DNA des Täters, mit der sich ohne Überstimmungen in … Weiterlesen

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MeinKlassiker: Buddenbrooks

Nachdem ich die Serie #MeinKlassiker auf dem wunderbaren Blog Sätze und Schätze schon eine ganze Weile verfolge, durfte ich nun auch dazu beitragen. Mein Text zu meiner Wiederlektüre von Thomas Manns „Buddenbrooks“ ist heute dort zu finden.

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