Eine amerikanische Geschichte – Mohsin Hamid: Der Fundamentalist, der keiner sein wollte

Mohsin Hamids kluge und sehr lesenswerte Essays, die in dem Band „Es war einmal in einem anderen Leben. Ein Leben zwischen Orient und Okzident“ veröffentlicht wurden, und die ich vor ein paar Monaten las, machten so neugierig auf den Autor, dass ich unbedingt etwas Fiktionales von ihm lesen wollte. Es lag nah, zu seinem vielleicht … Mehr Eine amerikanische Geschichte – Mohsin Hamid: Der Fundamentalist, der keiner sein wollte

Für die Verwischung von Grenzen – Mohsin Hamid: Es war einmal in einem anderen Leben

„Kein Mensch ist nur Muslim, und kein Mensch ist nur Amerikaner.“ So Barack Obama in einer Rede zu Beginn seiner Amtszeit 2009 in Kairo. Ein Gedanke, den Mohsin Hamid in seinem Band mit Essays aus den letzten ca. 15 Jahren aufnimmt und erläutert. Hamid wurde in Pakistan geboren, lebte jeweils einige Jahre in New York … Mehr Für die Verwischung von Grenzen – Mohsin Hamid: Es war einmal in einem anderen Leben

„Literatur, die alles erklärt, macht Leser dumm.“ – Rabih Alameddine: Eine überflüssige Frau

„Ich habe das Alter erreicht, in dem das Leben zu einer Reihe von hingenommenen Niederlagen geworden ist – Alter und Niederlage: Zwei Blutsbrüder, treu bis ans Ende.“ S. 78 In einer Beiruter Wohnung, die eigentlich zu groß für sie ist, lebt seit vielen Jahren allein die 72-jährige Aaliya. In ihren 20ern war sie kurz verheiratet, … Mehr „Literatur, die alles erklärt, macht Leser dumm.“ – Rabih Alameddine: Eine überflüssige Frau

Preisverleihung – Edward St. Aubyn: Der beste Roman des Jahres

In gut zwei Monaten ist es wieder so weit und die Longlist des Deutschen Buchpreises wird bekanntgegeben. Dann geht auch die Diskussion wieder los, ob die nominierten Bücher wirklich preiswürdig sind und man wird Namen nennen von Autoren, die es nicht auf die Liste geschafft haben, die aber unbedingt darauf gehört hätten. Vielleicht wird auch … Mehr Preisverleihung – Edward St. Aubyn: Der beste Roman des Jahres

Angst vor dem Fremden – Nicholas Shakespeare: Broken Hill

Im Jahr 1915 irgendwo in Australien. Die Menschen leben ihr Leben losgelöst vom Ersten Weltkrieg, der fernab ihrer Heimat herrscht. Es ist ein einfaches ländliches Leben. Hier soll die junge Rosalind, die ihren geliebten Bruder William bei einem Unglück in einem Bergwerk verloren hat, Williams besten Freund Oliver heiraten. So ist es vorgesehen. In letzter … Mehr Angst vor dem Fremden – Nicholas Shakespeare: Broken Hill